Sie erreichten das inmitten von Reisfeldern stehende Holzgebäude über einen sumpfigen, von hohem Gras überwucherten Pfad. Als sie klopften, öffnete ihnen ein alter Mönch. Er war am ganzen Körper tätowiert und musterte sie durch seine dicke Hornbrille, bevor er sie mit einer Armbewegung hineinbat.
Im Inneren des Klosters war es still und schummrig. Der Alte erbot sich, sie im Gebäude herumzuführen, und sie folgten ihm über eine enge Stiege in den zweiten Stock, wo in der Mitte des einzigen Raums eine alte, liebevoll geschmückte Buddhastatue stand. Giovanna setzte sich davor auf den Boden und betrachtete versonnen das matt glänzende Gesicht. Nach einigen Minuten gingen Paul und der Mönch hinunter, um eine Zigarette zu rauchen, und sie blieb allein zurück. In der Luft tanzten Staubpartikel, und aus dem Halbdunkel des Deckengebälks drang das leise Trippeln eines Nagetiers an ihr Ohr.
Im Inneren des Klosters war es still und schummrig. Der Alte erbot sich, sie im Gebäude herumzuführen, und sie folgten ihm über eine enge Stiege in den zweiten Stock, wo in der Mitte des einzigen Raums eine alte, liebevoll geschmückte Buddhastatue stand. Giovanna setzte sich davor auf den Boden und betrachtete versonnen das matt glänzende Gesicht. Nach einigen Minuten gingen Paul und der Mönch hinunter, um eine Zigarette zu rauchen, und sie blieb allein zurück. In der Luft tanzten Staubpartikel, und aus dem Halbdunkel des Deckengebälks drang das leise Trippeln eines Nagetiers an ihr Ohr.



